Goldig

28. November 2014

 

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Am Sonntag ist erster Advent, die Fenster fangen an zu leuchten, die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten und Tannebäume und Lichtermeere verzaubern die Fußgängerzone mit idyllischer Weihnachtsstimmung.
Geschenke werden gekauft und liebevoll verpackt! Plötzlich darf es überall glitzern und funkeln, Schleifenbänder werden gekräseult, Geschenkanhänger gebastelt und es duftet nach frisch gebackenen Vanillekipferln.

Die Wohnung wird behangen, Adventskalender tummeln sich und eine Kerze nach der anderen bringt die Zeit bis Weihnachten zum Leuchten!

Dezente und stilvolle Weihnachtsstimmung am Schreibtisch verbreiten diese liebevoll gestalteten Wallpaper der amerikansichen Grafik und Letterpress Designerin Chelsea Shukov von Sugarpaper. Wem die wunderbaren Wallpaper genauso gefallen wie mir, der sollte unbedingt im Onlineshop und auf dem Blog vorbei schauen, dort gibt es kostenlose Wallpaper Downloads und ein schimmerndes Sortiment aus Notitzbüchern, Postkarten und co. die mit feiner Handarbeit begeistern!

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Bilder via sugarpaper.com

Feinarbeit

7. November 2014

Filigranes Blätterwerk, zarte Dekore oder opulente Edelsteine – die Kreationen von Schmuckdesignerin Carmen bezaubern mit Details.
Handgefertigt werden die einzigartigen Schmuckstücke im Koshikira Atelier in der Hamburger Speicherstadt. Carmen ist studierte Kommunikationsdesignerin und hat ihre Liebe zu Edelsteinen, Metallen und filigraner Handarbeit zu ihrem Traumberuf gemacht.

Dass ganz viel Freude, Herzblut und Liebe in ihren Arbeiten steckt, das merkt man jedem einzelnen Schmuckstück an. Verschlungene Linien, zarte Blätter, verspielte Vögel oder matte, geschliffene Edelsteine, jedes Schmuckstück ist durch feine Handarbeit und die edlen Materialien ein kleines Kunstwerk. Vom Design über die Fertigung bis zur Gestaltung der Verpackung, jeder Arbeitsschritt bekommt die Aufmerksamkeit die ihm gebührt und am Ende stehen dann geschichtsträchtige Schmuckstücke, feminin, elegant und mit ganz viel Liebe zum Detail, die nur darauf warten mit Erinnerungen und Erlebnissen aufgeladen zu werden. Von Ohrringen, über Ketten, Ringe und zarte Goldanhänger mit Initialen, im zauberhaften DaWanda Shop von Koshikira hat man die Qual der Wahl.

Alle Schmuckstücke findet ihr im Onlineshop von Koshikira.

 

Winterblues

4. November 2014

Während die Modefreunde sich am herbstlichen November Wetter und der wohlig-warmen Herbstsonne erfreuen, kämpft der Einzelhandel mit Prozente-Aktionen, Gutscheinen und Rabatten um die Umsätze. Die einen lieben ihn, die anderen ärgern sich über die lauen Temperaturen! Warmfutter und co. bleiben im Schrank während die Trends für Herbst / Winter 2014 ausgeführt werden. Vom Chelsea, bis zum Slip-On und Sneaker, Casual Chic mit sportlichem Touch!

Anbei also ein kleiner Überblick der schönsten I-Tüpfelchen für diesen Herbst und den kommenden Winter: Lederne Augenschmeichler mit besonderen Details, groben Sohlen, von klassisch bis extravagant.

1 Nimm 3: Cut-Out, Absatz mit Marmor Finish und spitze Leistenform. Trend-Stiefelette von Miista
2 Kleine Herrenschnürer. Monks mit Haferlasche und Kontrastsohle von AGL
3 Die “It-Stiefelette” der Blogger Fraktion – Jensen Boots von Acne Studios
4 Sporty Chic: Lederne Sneaker von Nike
5 Gummistiefel Revival. Marmoriertes Modell von Hunter
6 Slip-On mit Material-Kontrast und Tupfenmuster von Marc by Marc Jacobs via TheCorner
7 Metallic trifft auf Chunky Sole. 90er Liebe mit glänzender Optik von Miista

Gaumenglück

19. Oktober 2014

Ob Bücher, Zeitschriften, Workshops oder Online Ratgeber. Gesunde Ernährung hat sich nach und nach zum Lifestyle Trend gemausert. Es wird geplant, kontrolliert und “bewusst” eingekauft und gegessen was das Zeug hält. Ob nun Vegan, Vegetarisch oder Frutarisch, was zuvor noch als Öko belächelt wurde ist zur allgegenwärtigen Selbstverständlichkeit geworden. Die Gründe für die Ernährung mit strikten Richtlinien sind verschieden. Moralisch, ökologisch oder gesundheitlich weichen tierische Produkte von der Speisekarte. Dabei kommt mehr und mehr die Frage auf, wie gesund die vermeintlich gesunde Ernährung denn schlussendlich eigentlich wirklich ist. Kann es gesund sein, auf natürliche Grundnahrungsmittel wie Milch, Eier, Jogurt und Käse zu verzichten?
Ist der Trend “Ernährung” zur neuen Religion, zur Sinngebung im Alltag geworden, zur politischen Protestbewegung, die sich Produktionsbedingungen, Tierhaltung und Preisdumping widersetzt?

Fakt ist, nicht nur Restaurants, auch Supermärkte, Cafés und der Bäcker von nebenan haben erkannt, welch großes Ausmaß die Achtsamkeit für die eigene Ernährung erreicht hat. Nichts desto trotz bleibt die Frage offen, ob die vegane Ernährung ausgewogen, gesund und letztlich zufriedenstellend ist – denn das Schönste am Essen ist doch der Genuss, den man ganz wunderbar mit regionalen Produkten, mit und ohne Fleisch haben kann!

Trotzdem habe ich mich doch irgendwie auch gefreut heute mal ein veganes Rezept auszuprobieren – um Vorurteile abzulegen.
Hier also ein gar nicht mal so übler lauwarmer Apfelkuchen mit Ahornsirup.

225g Dinkelmehl
75g brauner Zucker
1Pkt. Vanillezucker
4TL Backpulver
6EL Öl (Soja oder Sonnenblume)
250ml Wasser
4EL Ahornsirup
Zimt
3 Äpfel, geschält und gewürfelt

Alle Zutaten miteinander verrühren. Den Teig in eine flache mit Backpapier ausgelegte Form geben. Die Äpfel darauf verteilen. Mit Zimt und etwas braunem Zucker bestreuen. Bei 180 Grad ca. 30-45 min in den Ofen. Danach kurz abkühlen lassen, mit Ahornsirup beträufeln – und vegan genießen!

Punktlandung

30. September 2014

Wenn Tradition auf Moderne trifft, dann entstehen meistens wunderbar aufregende, neue Impulse und Dinge, die Blickwinkel eröffnen, Schönes entstehen lassen und Altes in neuen Kontexten bewahren. So auch bei der in Atlanta lebenden Künstlerin Morgan Kendall. Ihre Passion ist die Fotografie. Magische Polaroids, verwunschen, verschwommen und von zarten Farbschleiern überzogen, wirken wie aus märchenhaften Träumen entsprungen und erschaffen kleine, surreale Welten, in denen Augenblicke und Momente zur Ewigkeit werden.

Mit unaufgeregter Sensibilität wird jedes Polaroid zu einem Erinnerungsstück, wie ein Tagebuch in dem Szenen und Gedanken vergangener Tagträume festgehalten werden. Die zufällige Unperfektheit der Fotos, die Kratzer, Flecken und Farbverläufe umkreisen, wie gewollt, die Motive der einzelnen Bildwelten.

Neben ihrer Liebe zur Fotografie, beschäftigt sich Morgan Kendall mit filigranen Zeichnungen. Ihre Illustrationen verbinden traditionelle Zeichenkunst mit moderner Grafik. Genau wie ihre Polaroids besitzen auch die Tierzeichnungen eine sanfte Wärme und viel Liebe zum Detail. Die Kombination der schwarz-weiß Zeichnungen mit der klaren, farbigen Geometrie des Kreises lässt die Zeichnungen lebendig werden, macht sie aufregend und facettenreich.

Die tollen Illustrationen von Morgan Kendall sind hier zu erwerben.

Bilder via www.morgankendallart.com

Aufgemöbelt

28. September 2014

wäscherei Kopie

Wenn man das Möbelhaus “Die Wäscherei” im Norden Hamburgs betritt ist man erstmal überrumpelt. Wie in einer barocken Wunderkammer tummeln sich dort auf Tischen und Regalen Objekte und Kuriositäten verschiedenster Herkunft. Gestapelt, platziert und dekoriert machen sie den Eingangsbereich des unkonventionellen Möbelhaus zur aufregenden Schatzkammer. Hier glänzt es, da blitzt es und moderne Designhighlights treffen auf alte Klassiker. Von der Kupfervase bis zum drahtigen Kleiderbügel, vom Vintage Bett bis zum knallroten Masters Chair von Kartell, das Sortiment ist alles andere als unspektakulär. Während andere bekannte Möbelhäuser und  hippe Einrichtungs-Boutiquen mit Minimalismus und skandinavischem Design den Trends hinterher eilen, setzt die Wäscherei auf Tradition – und die zahlt sich aus. Denn das das abwechslungsreiche und spannende Stöbern durch die unzähligen Abteilungen sorgt immer wieder für Überraschungen und begeistert nicht nur die Hamburger.

Die Wäscherei findet ihr hier: Mexikoring 27-29, Hamburg

Glücksgriff

1. September 2014

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Realität und virtuelle Welten prallen tagtäglich aufeinander. Print und Digital Magazine balancieren zwischen Konkurrenz und Symbiose und auch die stationären Geschäfte bekommen schon seit längerer Zeit mehr und mehr Konkurrenz durch aus dem Boden sprießende Online Shops. Zahlreiche Modeketten haben schon lange erkannt, dass eine Verknüpfung des stationären Geschäftes mit einer digitalen Einkaufsmöglichkeit nicht nur sinnvoll, sondern unerlässlich ist, denn der Online Shopping Markt boomt.

Die Vielfalt der Onlineshops ist dabei schier unerschöpflich. Die digitalen Welten bieten alles und noch mehr. Sie machen das Einkaufen zum entspannten Stöbern, keine Hektik und kein Chaos, keine Menschenmassen, sondern übersichtlich strukturierte Kategorien, Produktbilder und zahlreiche Inspirationsquellen, vom virtuellen Stylebrater bis zum Trendmagazin. Das Sortiment und Angebot erfüllt dabei fast jeden Kundenwunsch. Man braucht nicht mehr lange zu suchen und findet sich in den modern gestalteten Shops schnell zurecht. Auch bei FashionID, einem der neuen großen Onlineshops für Mode und Accessoires, ist die Auswahl groß und im Sortiment für jeden Geschmack etwas dabei. Von Young Fashion Brands bis hin zu Premium Marken, in den digitalen Modehäusern wird die Suche nach dem perfekten Lieblingsteil zum Kinderspiel!
Doch eins fehlt den virtuellen Themenwelten: Nämlich der Kontakt, die sinnliche Erfahrung und Haptik der Produkte. Fotos und Zoom-Mechanismen ermöglichen zwar eine genauste Analyse des neuen Trendkleides, eine Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Material ist jedoch nicht möglich. Onlineshops eröffnen ein neues Kaufverhältnis, sie vereinfachen viel, sparen Zeit und bieten eine Menge Ideen und Inspiration, aber reduzieren dabei die natürliche sinnliche Wahrnehmung, die Auseinandersetzung mit Qualität, Handarbeit, Techniken, Schnitten und Materialien.

Was brauchen die Stores von heute, um sich dem florierenden und trendigen Onlineshop-Markt anzupassen oder ihm gar mit neuen Konzepten entgegenzutreten und das Einkaufserlebnis im Laden wieder zu etwas Besonderem zu machen… Zeitgemäße Stores müssen überzeugen durch Design, Konzept und Gestaltung, durch Individualität, Authentizität, eine angenehme Atmosphäre, durch die Verknüpfung von Online und Offline, die dem Kunden ein möglichst vereinfachtes Einkaufen, in dem immer unübersichtlich werdenden Modemarkt, ermöglicht. Läden müssen spannend sein, außergewöhnlich oder doch einfach ganz schlicht, ruhig und irgendwie sinnlich erfahrbar…

Oben einer der Trends für den Herbst – Erdtöne von Braun bis Camel. Im Onlineshop von Fashion ID bin ich fündig geworden und habe einige Lieblingsteile, von Damenjacken, Pullovern, bis hin zu wilden Leo-Booties, passend zum Trend zusammengestellt.

Sommerpause

19. August 2014

Gerade weht ein eisig kalter Wind durch Hamburg und wer geglaubt hat, er könne seine Lieblingssandale noch bis in den August hinein tragen, der wurde in den letzten Tagen von zahlreichen Regenschauern und einem Wetter, das weder T-Shirt- noch Shorts- tauglich ist, eines besseren belehrt.

Es scheint, als hätte sich pünktlich zum Eintreffen der neuen Herbst/Winter Kollektionen auch das Wetter einfach schon in den Herbst verabschiedet. Vielleicht hat es sich einfach genauso wie ich in all die wunderbaren Lieblingsteile verliebt, die bereits überall an den Kleiderstangen baumeln. Über flauschige Grobstrickpullover, zarte Seidenblusen in gedeckten, fast melancholischen Farben, bis hin zur nicht ganz so überraschenden Trendfarbe des Herbstes – Schwarz. Hier kommen ein paar der textilen Glücklichmacher, die alle etwas ganz Besonders an sich haben.

1 Transparente Kontraste: zarte Spitze trifft auf abstrakten Orientteppich-Print von Lala Berlin.
2 Nimm 3: Hier gibt es drei Trends in einer Bluse – melancholisches Violett, Karo-Muster und Schmuckstein-Dekor von By Malene Birger.
3 Wallnuss, Mandel oder Vanillekipferl: Oversize Rollkragen Pullover in süßlichem Pastell von Zara.
4 Qualität trifft Zeitlosigkeit: Winterstiefelette mit goldenem Statement Reißverschluss von Ludwig Goertz.
5 Beflügelnde Kooperation: Ohrringe von Jungdesigner Marc Alary für J.Crew.
6 Goldtropfen auf schwarzem Grund- Hose aus Viskose mit funkelnden Metallic Punkten von Stine Goya.

Heimspiel

15. August 2014

Der Umzug in eine neue Wohnung oder ein großer Renovierungsplan für das Wohnzimmer stehen vor der Tür und vor lauter Einrichtungstipps und Living-Magazinen, weiß man oft sogar nicht wo man zuerst schauen soll. Zum Glück gibt es jetzt homify. Das übersichtlich und stilvoll gestaltete Online Portal vereint Architektur, Innenausstattung, Raumkonzepte, Living- Produkte und Expertenportraits zu einem Ort für Kreativität und Inspiration.

Tischler, Innenarchitekten, Küchenplaner oder Designer – jeder kann sich und seine Produkte und Projekte im Portal präsentieren und von anderen Nutzern gefunden werden. So findet jeder genau die Lösung für seinen individuellen Wohnwunsch. Neben modernen Bildwelten und Ideen rund ums Dekorieren, Einrichten und Gestalten im eigenen Homify Online-Magazin, geben die Redakteure tolle Tipps und Impulse für die eigenen vier Wände und jede Wohnsituation – egal, ob 1-Zimmer Wohnung, Hausboot, Atelier oder Souterrain.

Jeder Nutzer kann auf homify seine eigenen Bilder hochladen, um sie mit anderen zu teilen, oder einfach nach Zimmern und Stilen geordnet durch die zahlreichen Bilder stöbern und sich überlegen, wie wohl das neue Wohnzimmer gestaltet werden könnte. Spannende Materialien, wie Marmor, Holz und Metall eröffnen neue Raumkonzepte und vereinen Wohnen und Design. Von der extravaganten Pendelleuchte, dem komfortablen Ecksofa bis zum Teppich mit geometrischem Muster, die Bildwelten zeigen neue Spielräume für die eigenen Ideen auf und präsentieren unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Wer nun also Lust bekommen hat mal wieder die Möbel zu verschieben, neue Wohnexperimente zu wagen oder einfach ein paar Gute-Laune-Wohnideen anschauen möchte, der sollte schnell bei homify vorbei schauen.

Bilder via homify.de

Tropisch

23. Juni 2014

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Lust auf ein bisschen tropisches Sommer-Feeling? Na dann schaut doch mal in unserem Dawanda Shop vorbei. Dort gibt es handgefertigte Siebdrucke, die jede Wand und Wohnung ein bisschen schöner machen! Wenn es draußen also mal so gar nicht sonnig aussieht und bei dir auch alles schief zu laufen scheint, dann ist hier unser Mantra: On a bad day there is always ananas!

Gerade ist es übrigens so eisig kalt hier und ein frostiger Wind pfeift um die Fenster, dass ich doch tatsächlich die Heizung hochgedreht habe, also auf 1, es ist ja schließlich Sommer!

Bücherwelt

11. Juni 2014

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Wenn hundertseitiges Blätterwerk auf edles Interieur und eine jegliches Zeitgefühl verschlingende Atmosphäre trifft, dann befindet man sich in der wohl schönsten Boutique Hamburgs. Dem TASCHEN Store auf der Bleichenbrücke. Massive Holzblöcke und schwarze Regale mit goldenen Dekoren beherbergen unzählige Bücher über Mode, Kunst, Architektur, Fotografie, Interior und alles was das Leben lebenswert macht!

Inspirierend, berauschend und begeisternd: Wenn man den Store mit der hohen Glasfront betreten hat, ist man erstmal verschwunden – aufgesogen für unbestimmte Zeit. Kunsthistorisch, zeitgenössisch, avantgardistisch oder postmodern, das Bücherwerk erstreckt sich von handsignierten, limitierten Kunsteditionen bis hin zu themenbezogenen Sammelbänden über die bekanntesten Künstler der letzten Jahrhunderte, modische Zeitalter und berühmte Architektur. Jeder Bildband schafft es dabei gleichermaßen zu fesseln und mit seinen hochwertigen Bildern, die man sonst in dieser Komposition selten zu Gesicht bekommt, zu begeistern. Die Bücher von TASCHEN sind eine Ode an die Schönheit der Kunst, der Kultur und an die menschlichen Kreativität, eine Reise durch vergangene und aktuelle Bildwelten.

Taschen Sale

Es lohnt sich also nicht nur viel Zeit und Neugier mit in den ein wenig versteckten Store zu bringen, sondern auch ein paar starke Helfer und ein bisschen mehr Budget, weil man sich bei all den großartigen Covern, die sich Buchrücken an Buchrücken auf den Tischen tummeln, so gar nicht entscheiden kann, welches man nur mit nach Hause nehmen soll. Umso schöner ist es, dass im TASCHEN Store gerade die Sale Saison eingeläutet wurde und man wunderbare Schnäppchen machen kann! Vom 26. bis 28. Juni gibt es dort auf ausgewählte Exemplare bis zu 75% Rabatt, also nichts wie hin!

Bilder: Taschen.com

Kleiderzeit

10. Juni 2014

Sommerkleider

Endlich gibt es mal wieder ein kleines Lebenszeichen vom Schreibtisch, der in den letzten Wochen zum Stundenverschlinger, Kopfzumqualmenbringer und Bücherstapellagerort geworden ist! Da hier gerade die Sonne mit gefühlten 35 Grad durch die Fenster knallt, ist an Kopfarbeit und effektives Lesen, Reflektieren und Schreiben so gar nicht zu denken. Eine kleine Ablenkung gibt es daher in Form all dieser hübschen Sommerkleider, die der Hitze dann doch einen Pluspunkt verleihen – einen kleinen!

1 Kurz, bequem und praktisch. Graues Jersey Kleid von Selected Femme
2 Mit abstraktem Palmenprint in der Farbe von frischem Erdbeereis von Lala Berlin
3 Boho Chic mit Bandeau von H&M
4 Maxikleid mit Schlitzen und floraler Stickerei von Oui
5 Weites Seidenkleid mit Wabenmuster von Stine Goya
6 Maritimes Streifenkleid aus Leinen von Oui
Hintergrund: Harlekin Tapete von Fermliving

Sommerkind

20. Mai 2014

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Jedes Jahr aufs Neue denke ich mir: Nein, dieses Jahr habe ich so gar keine Wünsche zum Geburtstag, mir fällt absolut nichts ein, was ich noch gebrauchen könnte und dann… 2 – 3 Wochen vor dem schönsten Tag im Jahr, fallen mir ganz plötzlich unzählige Dinge ein, die ich zwar nicht unbedingt brauche, aber zu denen ich doch irgendwie nicht Nein sagen würde, wenn jemand damit an meinem Geburtstag um die Ecke käme. Auch wenn es noch einige Wochen bis dahin sind, habe ich schon mal ein paar schöne Lieblingsgeschenke zusammengestellt. Diese Woche also unsere Lieblingsteile á la Geschenkespecial!

1 Das französische Label Emile Henry hat zauberhafte Quiche und Clafoutis Formen aus Keramik in sommerlichen Sorbet-Tönen.
2 Kristina Krogh ist Grafikkünstlerin und setzt in ihren Arbeiten verschiedene Materialien und Texturen in geometrische Formen. Dieses Werk mit dem Titel Greenmelting ist zum Dahinschmelzen…
3 Duftet nach einem Rosengarten – Roses de Chloé.
4 Lippenstift in Nude hier N° 55 Icône von Chanel Rouge Coco.
5 Lange schon angehimmelt und noch immer nicht gekauft Ring von Maria Black. Gibt es sogar in Größe S/M (50), bei meiner Mini-Ringgröße von 49 ganz schön nah dran!

Mairegen

12. Mai 2014

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Mitte Mai, da erwartet man selbst im regnerischen Hamburg so langsam ein bisschen Sommergefühle. Aber leider prasselten stattdessen dicke Tropfen vom Himmel und ein eiskalter Wind wehte ununterbrochen um die frostigen Ohren. Das Ergebnis: Erkältet im Mai, ganz und gar nicht schön! Aufheitern können da nur diese wohl am “allerglücklichstenmachenden Schuhe”… Während ich mich nun wieder mit einer Tasse Tee ins Bettchen verkrümle, hier ein paar Fotos im Frühlingsregen am schönen und abenteuerlichen Hamburger Oberhafen.

Regenschirm Marc by Marc Jacobs // Pistol Boots Acne Studios beides via my-wardrobe.
Jeans Acne Studios // Mantel Karstadt // Pullover COS // Bluse Asos

Thanks to my-wardrobe.com

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Im Wunderland

10. Mai 2014

Als ich dieses traumhafte Kleid mit verspieltem Illustrationsprint bei Farfetch entdeckt habe, da war’s um mich geschehen. Leider stammt das gute Stück von Red Valentino und ist demnach ganz und gar nicht erschwinglich. Nichts desto trotz erinnert es doch ziemlich an Alice im Wunderland, oder? Ich habe also ein bisschen weiter gestöbert und mir eine moderne Großstadtalice zusammengebastelt. Würde ich selbst wohl auch so tragen! Weiß und Pastell sind ja auch zum Dahinschmelzen.

Kleid von Red Valentino, Sonnenbrille von Hakusan, Rucksack und Espadrilles von Stella McCartney, Ohrringe von D&G, alles über Farfetch.

Träumerei

4. Mai 2014

Zeit für Veränderungen, zumindest wohnlich gesehen. Nach 3 Jahren in meinem WG Zimmer juckt es mir in den Fingerspitzen. Und nicht nur das, mich graust es vor der violetten Wand, die ich vor 3 Jahren noch grandios fand und vor den hellen Ahorn-Furnier Möbeln, die mir viel zu eintönig geworden sind. Außerdem ist hier alles zu voll. Was natürlich irgendwie verständlich ist, wenn man den ganzen Kram, den man so besitzt in ein Zimmer stopfen muss. Was ich also eigentlich damit sagen möchte: Ich habe zwar noch keine neue, eigene Wohnung in Aussicht, träume aber trotzdem schon jeden Tag davon, wie man die Wände, die Böden, die Räume naja wie man überhaupt alles gestalten könnte… Diese Schlafzimmer hier würde ich alle (übrigens samt Wohnung) so übernehmen!

Bilder via: paulinaarcklin.nl; Petra Bindel; o.a.

Frühlingsboten

28. April 2014

 

 

Das einzig Positive, das man dem grauen Regen da draußen abgewinnen kann ist, dass er wohl kaum dazu einlädt raus zu gehen und den momentan leider wenig geliebten Platz am Schreibtisch, neben Bergen von Büchern zu verlassen.

Seit ca. 2 Wochen stapelt sich hier nämlich die Fachliteratur und wartet darauf gesichtet, exzerpiert und ggf. bitte auch noch verstanden und möglichst clever reflektiert niedergeschrieben zu werden. Wenn man von morgens bis abends also damit beschäftigt ist, möglichst kluge Sätze zu formulieren, die am Ende der ganzen Arbeit ein tolles 40-seitiges Gesamtkunstwerk ergeben sollen, das nicht nur großartige neue Erkenntnisse, sondern auch eine perfekt wissenschaftlich fundierte Kernaussage hat, dann hat man am Ende des Tages leider nicht mehr so viel Lust zu bloggen – Pardon! Nichts desto trotz hier ein klitzekleiner Beitrag, der vielleicht auch in die kleinste der kleinen Großstadtprovinzen ein bisschen Sonne lockt.

1. Transparent, weiß, kariert – 3 Trends in 1 Teil! Sheer Check Top von COS
2. Lässiger Espadrille trifft auf sündhaft edles rosa Satin. Von Marc by Marc Jacobs
3. Zu lässigen Sommerkleidern und flatternden Blusen. Zarte Ketten via Etsy
4. Sporty Chic, Bucket Bag – oder so ähnlich. Handgenäht von Kvinna
5. Weißer Retro Chic von Zara

Handfein

2. April 2014

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Wenn im Frühling wieder zartes Pastell auf die Nägel kommt, machen sich dezentes Pfirsich und frische Erbeersorbet-Töne besonders gut mit zartem Fingerwerk. Am liebsten in Rose Gold oder mattem Kupfer.

Je feiner der Ring, desto filigraner wirken übrigens auch die Hände. Reduziertes Design, ohne viel Bling Bling, mit klaren geometrischen Formen, dafür aus hochwertigem Material. Zeitlose Schmuckstücke, die jeden Tag beim flüchtigen Blick auf die Hände ein Lächeln herzaubern!

1 Masche oder Knoten, leicht eckiger Ring aus 23ct Gold von Sabrina Dehoff.
2 In Einklang und Harmonie, Monocle Ring von Maria Black.
3 Handmade und fein gezwirbelt von AutumnEquinox über Etsy.
4 Goldenes Hexagon trifft auf australischen Opal, von Ele Misko.
5 Sonne, Mond und 14ct Gold von Art Youth Society.

DIY Blaumachen

31. März 2014

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Hier kommt ein klitzekleines DIY… so simpel, so schnell gemacht, aber so hübsch! Man nehme eine Spraydose in der gewünschten Farbe, unliebsame Gegenstände, deren Farben irgendwie nicht mehr so zum Rest der Wohnung passen, deren Form dafür aber umso schöner ist und zaubere daraus kleine Kunstwerke.

Die Farbumwandlung sollte unbedingt draußen und mit Unterlage (dafür eignet sich Plane oder ein altes Laken, besser kein Papier! Das klebt nachher an den Gegenständen fest) stattfinden, denn der Lack ist ziemlich farbecht und er riecht!

Bei unserer kleinen Farbsession durften ein Korkuntersetzer, eine Flasche, die jetzt zur Vase wird und ein paar Utensilien aus der Küche dran glauben. In mattem Taubenblau sehen sie nicht nur aus wie neu, sondern werden auch zu ganz individuellen kleinen Designerstücken.

Sonnensüchtig

21. März 2014

Während gestern noch die warmen Sonnenstrahlen das Zimmer in hell gleißendes Licht getaucht haben, fegt heute der Wind um die Häuser und lässt die Regentropfen nur so gegen die Fensterscheiben prasseln. Die Laune ist dementsprechend auch leider eher im Keller und die Motivation einen Fuß vor die Tür zu setzen ist gänzlich abhanden gekommen.

Noch dazu macht dieser ständige Wetterumschwung doch wirklich total träge und wenn ich so an mir herunter schaue bin ich fast schockiert, dass sowohl die Jeans als auch der Pulli in düsterem schwarz aufwarten. Ein Trend für den Frühling neben Pastellfarben und sanften Naturtönen – wie eigentlich doch jedes Jahr – ist die Farbe Gelb. Von Zitrone bis Safran machen diese Lieblingsteile der Saison Lust darauf, dass die Sonne kommt… und bleibt!

1 Gelb wie die Sonne, blau wie das Meer und noch dazu schön glitzerig. Von Asos.
2 Zitrone von Kopf bis Fuß mit diesem strukturierten Tunikakleid von Topshop.
3 Eine Kugel Vanille und eine Kugel Zitrone mmmh.. gibt schön geringelt beim Basic Shirt von Petit Bateau.
4 Sonniges Bouclé macht sich besonders gut zu weißem T-Shirt und Blue Jeans. Von Zara
5 Safran und Gold sind eine gute Kombi. Dekadente Loafers von Charlotte Olympia.
6 Tupfen und Peplum machen dieses Ballerina-Shirt zum sonnigen Lieblingsteil. Von Stine Goya.

Stöckelnde Viererlei

26. Februar 2014

 

schuhe blogManchmal, da bräuchte man einen Kleinkredit um all die Schuhe zu kaufen, die man so heimlich anschmachtet. Und wenn man dann nach eisernen Monaten des Sparens das Geld für das neue Paar zusammen hat, springen einem schon die neuen, unwiderstehlichen Modelle aus den Schaufenstern entgegen.

Für Schuhe kann man ja bekanntlich ein kleines bis sehr sehr großes Vermögen ausgeben. Letzteres für Designerschuhe, die das Herz nicht nur auf Grund ihres famosen Designs höher schlagen lassen, sondern auch auf Grund des Labels, das unter ihrer Sohle prangert. Ein Kunstobjekt, das wenig Zeit an Füßen, dafür umso mehr auf staubsicheren, hochglänzenden Regalböden verbringt. Schuhe passen immer – mag sein. Glücklich, das machen sie auf jeden Fall immer!

So wie diese Kandidaten:

Espadrilles mit transparentem Tupfenmuster von Zara
Stiefelette Cypress mit Plateau von Acne Studios
Cut-Out Boots mit Schnalle von Akira via Görtz
Ankle Boots mit Samteinsatz von Valentino

Glitzerfäden

22. Februar 2014

Manchmal, da vergisst man, wie es sich anfühlt Spaß zu haben. Vergisst die Leichtigkeit, die unbeschwerte Freiheit des Seins. Die kleinen Flügel, die in manchen Momenten des Lebens das Herz zum Flattern und den Kopf zum Vibrieren bringen und den Körper voll Lebensfreude durch die Straßen der Stadt tragen sind eingeschnürt. Eingeschnürt von festen Kordeln der Selbstkontrolle.

Hemmen, das kann man sich nur selbst, sich einreden nicht zu genügen, besser sein zu müssen und Erwartungen zu erfüllen, die eigentlich niemand stellt. Dann ist der Kopf irgendwann zu, der Körper ermattet und das Herz fühlt sich schwer und überfordert vom Leben. Wenn man kontrollieren,  alles bedenken und überdenken will, dann wird das Leben in seiner unermüdlichen Schnelligkeit zur Achterbahn, die sich selbst überholt. Dann beginnen die kleinsten Kleinigkeiten zu Stress werden und die wunderbaren Dinge des Alltags versiegen hinter grauer Unzufriedenheit.

Manchmal da muss man den eigenen Kopf wieder überlisten, die Sonne im Herzen suchen, auch wenn es draußen regnet und voller Inbrunst einfach losgehen, losrennen und das Leben wieder lieben lernen. Denn später, später irgendwann, da ist es zu spät zum glücklich sein.

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Die Bluse auf dem Foto stammt aus dem 70% -Sale bei Mili, einem meiner Lieblingsstores in Hamburg.

Ich konnte bei den ganzen Reduzierungen einfach nicht widerstehen. Manchmal da ist Freiheit eben auch einfach das zu tun, was man gerade für richtig hält und den Kopf mal Kopf sein zu lassen. Voller Lebensmut durch leere Straßen zu laufen, sich zu freuen, dass alle anderen arbeiten und man selbst der Sonne zuschauen darf, wie sie den ersten Frühlingsblättern an den Bäumen seidigen Glanz verleiht. Wenn der eisige Wind die Wangen rosig färbt, dann ist das das Glück der Freiheit.

Liebling des Monats: Kvinna Mera

18. Februar 2014

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Schon etwas länger ist es her, dass ich euch von einem tollen, neuen Taschenlabel aus Stuttgart berichtet habe – Kvinna. Ein Name der nicht nur für puristisches, skandinavisches Design, sondern auch für weiches Leder und zarte Farben steht. Kvinna heißt übersetzt nämlich Frau und bei den zeitlosen Kreationen von Inhaberin Anna schlägt wohl jedes Frauenherz höher. Neben einer neuen trendigen Kollektion von urbanen Beuteltaschen und schlichten schwarzen Shoppern, gibt es im Shop die klassischen Kvinna Mera Taschen in zwei verschiedenen Größen und unterschiedlichen Farbkombinationen.

Ich habe mich riesig gefreut, als ich entdeckt habe, dass die im Moment sogar im Sale sind und konnte nicht  widerstehen. Die handgefertigten Stücke treffen einfach den Nerv der Zeit in Sachen Nachhaltigkeit und Rückbesinnung auf textile Handwerkstechniken. Schlicht, filigran und mit viel Liebe zum Detail gefertigt sind die zeitlosen Taschen von Kvinna unsere Lieblingsteile des Monats.

Mut zur Mode

15. Februar 2014

 

“Doch kein Mut zur Hässlichkeit” und “Fans wittern Verrat”, nur zwei der reißerischen Titel.

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Viel diskutiert wurde die Fotostrecke und das Cover der US. Vogue mit Girls Star Lena Dunham als Model. Die Bilder seien viel zu stark retuschiert worden, Lenas Kurven, ihr “unperfekter” Körper, der ja ihr Markenzeichen ist und zu dem sie immer wieder sagt: ” Ich fühle mich gut so wie ich bin und brauche mich für nichts schämen, ich habe auch so großen Erfolg”, in Form gebracht. Dem Vogue Ideal angepasst. Magere Mädchen mit Idealmaßen. Wenn man schon einen Star wie Lena Dunham als Vogue Model aussuche, dann solle man auch zu ihren Maßen stehen schimpfen die Kritiker.

Beim ersten Blick auf die Fotostrecke kann ich die Kritik kaum verstehen. Lena Dunham ist auf dem mystisch-inszenierten Fotos perfekt in Szene gesetzt. Die Posen spielen mit ihren weiblichen Formen und in den Designerkleidern sieht sie großartig aus. Hier und da wurde mit Sicherheit etwas retuschiert – aber ist das nun so verwerflich?

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Lena Dunham hat auf die Vorwürfe übrigens ziemlich gelassen reagiert. Welches Mädchen wünsche sich nicht mal als Model in der Vogue zu sein? Und dort würden  alle Bilder retuschiert. Die der Magermodels und ihre eben auch. Als verfälscht würde sie das trotzdem nicht bezeichnen. Es ginge ja um die Mode und um ästhetische, künstlerische Bilder, die zeigen sollen, dass auch korpulentere Frauen fantastisch aussehen können.

“Photoshop oder nicht – eine Frau auf dem Titel zu haben, die nicht dem typischen Ideal des “Vogue”-Covergirls entspricht, kann keine schlechte Sache sein.”

Die unretuschierten Bilder hat sie auf Nachfrage übrigens sofort heraus gerückt. Ziemlich sympathisch die Lena.

Quelle: Stern.de, Spiegel.de

DIY Textile Geschenkanhänger

4. Februar 2014

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Heute habe ich es endlich geschafft die Kissen aus meinem vor unzähligen Wochen bedruckten, weißen Baumwollstoff zu nähen. Und, weil ich die Stoffreste so ungern wegwerfe, es aber einfach zu wenig Stoff war, um daraus noch etwas Brauchbares nähen zu können, habe ich kurzerhand Geschenkanhänger daraus gemacht.

Die ihr übrigens ganz leicht nachmachen könnt.

Du brauchst: Baumwollstoff zurecht geschnitten oder gerissen (dann gibt es diese fransigen Kanten). Stempel + Kissen, Stickmaschine, Lochnietenzange + Nieten, Bänder und alles womit du deine Anhänger verschönern möchtest.

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Ich habe meine kleinen Stoffstücke an der Stickmaschine mit kleinen Borten versehen, so bleibt der textile Charakter der Anhänger erhalten und sie bekommen noch mehr Haptik. Danach habe ich die Löcher vorgestanzt und mit Lochnieten versehen und mit Stempeln, Heftklammern u.ä. die Stoffstücke verschönert.

Am Ende nur noch die Bänder durch die Lochnieten führen, verknoten und fertig sind die neuen Geschenkanhänger.

Heimerlei

30. Januar 2014

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Auch die langweiligsten Möbel, im kahlsten Raum der Wohnung bekommen mit ein bisschen stilvollem Krimskrams den nötigen Wohlfühl-Faktor. Dass Deko in Maßen und mit Bedacht gewählt einfach unerlässlich ist beweisen diese Lieblingsstücke.

1 Mein aller allerliebstes Label für skandinavisches Interior ist Fermliving. In dieses kubistisch anmutende Kissen kann man sich auch einfach nur verlieben. Und Marmorliebe ist auch dabei!

2 Auch die bunte Wimpelkette bringt Schwung an kahle, weiße Wände, von Fermliving.

3 Bunter Farbtupfer, der Ordnung ins Schmuckchaos auf der Kommode bringt. Kaleidoskop Tabletts von Hay.

4 Pendelt munter vor sich hin – Leuchte Pallas von FashionforHome.

5 Zwitschernder Hänger für Türen, Griffe und Knäufe von House Doctor.

Lieblinge im Januar

26. Januar 2014

Lieblinge im Januar

Der Januar ist vorbei! So fast. Wie ist das jetzt schon wieder passiert? Nicht, dass es mir etwas ausmachen würde – der Januar hat eher wenig zu bieten: dauergrauer Himmel, Lernerei vor der Klausurphase und immer gleiches Fashionweekblabla.
Ein guter Grund sich selbst über Nichtigkeiten zu freuen (ja, beispielsweise Zahnbürsten). Ich würde euch gerne ein paar Sachen zeigen, die den Januar immerhin etwas besser als den November gemacht haben – das ist nämlich der einzige Monat des Jahres, den ich noch weniger mag!

1. Eine Zahnbürste. Von TePe. Mit weicheren Borsten, als jede Zahnbürste, die ich bisher hatte. Angesichts der Tatsache, dass ich durch aggressives Putzen schon einen Zahnhals freigelegt habe, eine wirklich lohnende Investition. Von 2 €.

2. Der böse Gegner der Zahnbürste: Schokorosinen.

3.+4. Weihnachtsgeschenke: Armreif aus Silber von COS und kupferfarbene Ohrringe von &other Stories

5. Bester Topcoat, den ich bisher ausprobiert habe: Sally Hansen Strengthening Top Coat.

6. Grau draußen = Kerzen. Und da die Kerzen ja nicht mehr da sind, weil abgebrannt, das Streichholz.

7. Auf YouTube gesehen, lange danach gesucht und schließlich bei H&M gefunden.

Tassel

Blätterwerk

6. Januar 2014

blätterwerk

1.Schmökern, und schöne Bildwerke betrachten 2. Lernen achtsamer und kreativer zu leben, ein bisschen mehr Leichtigkeit also! 3. Ein Hund und über 20 Illustratoren, viele bunte Bilder, Skizzen und Zeichnungen. 4. Eine der besten “Häklerinnen” hat mal gesagt: Wenn alle Menschen abends häkeln anstatt fernsehen würden, dann wäre die Welt ein friedlicher Ort. Los geht’s. 5. Weil Süßes glücklich macht und, weil Backen so was Schönes ist! 6. Träumen von fernen Ländern und Reisesehnsucht gibt es hier.

Kennt ihr das, wenn etwas, das eine lange Zeit über sehr viel Spaß gemacht hat plötzlich irgendwie doof und sinnlos wird? Ungefähr so geht es mir momentan mit dem Blog. Es hat mir immer richtig viel Spaß gemacht meine neuen Lieblingsstücke für euch herauszusuchen, schöne Bilder und Inspirationen zu zeigen und schnelle DIY’s vorzubereiten. Nicht, dass ich das Gefühl hätte meine Kreativität sei mir abhanden gekommen, die ist noch da, aber in einer anderen Form. Dass wir einfach keine Zeit haben mehr zum Bloggen, das ist eine faule Ausrede. Vielleicht haben wir nicht mehr ganz so viel Zeit wie früher, aber ein paar Stündchen am Abend wären trotz Unikram drin.

Da gibt es zurzeit einfach andere Prioritäten. Herausfinden, wohin das Leben einen leitet, was man eigentlich will, was glücklich macht und wie man achtsamer mit sich und seinen Mitmenschen umgeht. Die Zeit die ich habe, möchte ich nicht mehr mit Ideengesuche und Bloggen vertun, sondern nutzen um mir kleine Glücksmomente zu schaffen. Irgendwie ist das vielleicht auch ein Wandel den dieser Blog durchlaufen muss.

Der Gedanke daran einfach mal nichts zu tun ist doch so viel schöner, als darüber nachzugrübeln, wie man die DIY Fotos möglichst kreativ in Photoshop zusammenschustert, um letzten Endes dann doch unzufrieden damit zu sein.

Wenn man bloggt, dann vergleicht man sich automatisch mit anderen Bloggern und, wie wir alle wissen ist es nicht gut sich zu vergleichen. Es macht unglücklich, baut unnötigen Druck auf und verschiebt die Wahrnehmung auf das eigene Leben. Wenn man ständig schaut was andere machen, dann findet man sich selbst nicht mehr gut genug.

Es wird bestimmt hier und da aus einer Laune heraus mal wieder einen schönen Beitrag geben. Einer, der kommt jetzt schon hier: Nämlich über schönes Blätterwerk, über Bücher, die glücklich machen, weil sie eine gewisse Leichtigkeit in sich tragen, weil sie zeigen, wie man das Leben schöner machen kann und, weil sie Träume erlauben.

 

Weihnachtszeit

11. Dezember 2013

wishlist

So einmal kurz durchatmen und dann ein gaaaanz großes Sorry hier hin schreiben! Sorry nämlich dafür, dass hier gefühlt eine halbe Ewigkeit nichts mehr passiert ist auf dem Blog. Was zum einen wahrscheinlich daran liegt, dass neben Uni und allem was dafür getan werden muss, eben nichts Spannendes mehr passiert und natürlich zum anderen einfach an drastischem Zeitmangel. Da mag manch einer husten und sagen, die ollen Studenten mögen sich nicht so anstellen, aber dieses Semester ist in der Tat ein Graus. Es ist ein Graus, weil es keine freie Minute lässt, weil es den Kopf verstopft und bereits morgens nach dem Aufstehen Stress verursacht. Weil es ellenlange To-Do Listen aus dem Ärmel schüttelt und, weil es scheinbar unlösbare Aufgaben stellt.

Nichts desto trotz versprechen wir, dass wieder was kommt. Einer der ersten Vorsätze für das neue Jahr. Positiver denken, weniger gestresst sein und Dinge machen die Spaß machen, z.B. hier was Schönes schreiben!

Bis dahin gibt es ein paar überteuerte Weihnachtswünsche. Bis bald!

Leder Leggins von Oui / Pullover von Isabel Marant über MyTheresa / Boots von Acne über MyWardrobe / Lippenstift Chanel ‘La Favorite’

DIY Adventskalender

28. November 2013

adventskalender

Jetzt ist es wirklich schon kurz vor knapp – ich weiß! Falls jemand noch schnell heute und morgen die Muße hat Süßigkeiten und hübsche kleine Dinge zusammen zu suchen, kommt hier meine Idee für eine kinderleichte Verpackung und individuellen Inhalt. Damit jeder der 24 Tage eine kleine einzigartige Überraschung bereithält.

Für meinen Adventskalender habe ich mir selbst 24  kleine “Logos” zusammengebastelt, die ich euch gerne zum herunterladen hier einstellen würde, aber irgendwie klappt das nicht so ganz. Wer also gerne die schwarz-weiße Variante von 1-24 haben möchte, der darf uns gerne eine E-Mail schreiben. Verpackt habe ich alle Dinge in Brotbeuteln aus weißem Papier. Ich habe da immer zwei ineinander geschoben, weil sie sonst sehr transparent sind. Alles was das Format gesprengt hat wurde in weihnachtliche Servietten gehüllt.

Nun aber zur Füllung: In meinen Adventskalender gibt es natürlich viele süße Sachen, von denen ich aber jede Einzelne mit Bedacht ausgewählt habe. Bevor man wild drauf los kauft sollte man sich also noch mal fragen, was der oder die Adventskalender-Beschenkte eigentlich am Liebsten mag. Ob das nun besondere Lebkuchen, der Lieblingsschokoriegel oder die etwas teuereren Schokolinsen sind, die man sich sonst selbst nicht kaufen würde….

Dazu gesellen sich dann ab und zu auch “unessbare” Geschenke. Kleinigkeiten, die man irgendwie gebrauchen kann, die einen an etwas erinnern oder einfach schmunzeln lassen. Beim Thema Schmunzeln kommen wir dirket zum nächsten Inhalt: Neben all den materiellen Dingen machen sich nämlich auch kleine Botschaften, Gedichte, Geschichten und Fotos sehr gut, oder auch mal ein selbstgebastelter Gutschein.

Eigentlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ich bin ziemlich gespannt, ob am Wochenende auch auf mich ein Adventskalender wartet, eigentlich ist man ja aus dem Alter raus, aber irgendwie geht einem doch noch das Herz auf.